Eine Produktion der Carambolage: „SPIELTRIEB"

T

Nächste Aufführung in ...

46
Tage
11
Stunden
10
Minuten
46
Sekunden

nach dem Roman von Juli Zeh
Bühnenfassung von Laura Linnenbaum & Johanna Vater 

Mit Katharina Gschnell, Brigitte Knapp, Günther Götsch und Frederick Redavid 

Regie: Joachim Goller
Ausstattung: Mirjam Falkensteiner
Licht und Technik: Lex Pallaoro
Bühnenbau: Robert Reinstadler
Fotos: Luca Guadagnini
 

Das Stück

Was wäre, wenn unser ganzes Tun lediglich ein Spiel wäre? 

Ada ist selbstbewusst, hochbegabt – und gelangweilt. Ihr Schulalltag bietet ihr keine Herausforderungen. Mühelos ringt sie ihre Lehrer beim intellektuellen Kräftemessen zu Boden und von ihren Mitschülern und deren geistloser Banalität hat sie sich längst abgewendet. Bis Alev das Klassenzimmer betritt. Mit seinem Charme und seiner Intelligenz gelingt es ihm die gesamte Klasse zu dominieren. Auch die Außenseiterin Ada fühlt sich von dem charismatischen jungen Mann angezogen.
Bald entwickelt sich zwischen den beiden Seelenverwandten eine obsessive Abhängigkeit. Was sie verbindet ist Gefühlskälte und die Absage an moralische Grundsätze. Und in einer Welt, in der keine anderen Werte mehr gelten, ist das Letzte, das übrigbleibt, der Spieltrieb. Also beschließen sie ohne Motiv ihren Lehrer Smutek in eine Falle zu locken, zu verführen und anschließend zu erpressen. Ein perfides Spiel nimmt seinen Lauf…
 

Die Autorin 

Juli Zeh, 1974 in Bonn geboren, studierte Rechtswissenschaften in Passau, Krakau, New York und Leipzig. Anschließend studierte sie am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig und lebt seit 2007 in der Nähe von Berlin. 
Seit ihrem Debütroman „Adler und Engel“ 2001 hat Juli Zeh fast jedes Jahr einen neuen Roman veröffentlicht. Außerdem hat sie Kinderbücher, Erzählungen, Essays und Zeitungsartikel veröffentlicht. 
Ausgezeichnet wurde sie als Autorin u.a. mit dem Deutschen Bücherpreis (2002), Rauriser Literaturpreis (2002), Hölderlin-Förderpreis (2003), Ernst-Toller-Preis (2003), dem Per Olov Enquist-Preis (2005), dem Carl-Amery-Preis (2009), dem Gerty-Spies-Literaturpreis (2009), dem Solothurner Literaturpreis (2009), dem Thomas-Mann-Preis (2013), dem Hoffmann-von-Fallersleben-Preis für zeitkritische Literatur (2014), dem Kulturgroschen des Deutschen Kulturrates (2015), dem Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik (2015), dem deutsch-polnischen Samuel-Bogumil-Linde-Literaturpreis (2017) und dem Literaturpreis der Stahlstiftung Eisenhüttenstadt (2017).
Einige ihrer Werke sind als Theaterstücke auf die Bühne gebracht worden. Inhaltlich bearbeitet sie immer wieder rechtsphilosophische Themen. Juli Zeh ist auch durch ihr gesellschaftlich-politisches Engagement bekannt.

Reservierung

Eintrittskarte

15,00 €

Reduziert

10,00 €
Donnerstag, 04. Jänner 2018
20:30 Uhr
Freitag, 05. Jänner 2018
20:30 Uhr
Donnerstag, 11. Jänner 2018
20:30 Uhr
Freitag, 12. Jänner 2018
20:30 Uhr
Samstag, 13. Jänner 2018
20:30 Uhr
Mittwoch, 17. Jänner 2018
20:30 Uhr
Donnerstag, 18. Jänner 2018
20:30 Uhr
Freitag, 19. Jänner 2018
20:30 Uhr
Samstag, 20. Jänner 2018
20:30 Uhr

Ähnliche Events

Abos

ABO 3

(persönlich)
30 €

ABO 10

(persönlich)
90 €

ABO 10

(übertragbar)
110 €

Unser ABO gilt auch im Theater in der Altstadt Meran, in der Dekadenz Brixen und im Stadttheater Bruneck.

Mit unserem ABO erhalten Sie ermäßigten Eintritt bei den Aufführungen der Vereinigten Bühnen Bozen VBB. Ebenso erhalten VBB-Abonnenten bei uns ermäßigten Eintritt. Geben Sie dies bei der Reservierung an und weisen Sie Ihr ABO an der Kasse vor.

Aktuelles Programm

Aktuelles Programm als PDF zum Downloaden

Statistik Saison 2016/2017

Comedy
182
KünstlerInnen
Comedy
12
Verschiedene Nationen
Comedy
98
Veranstaltungen
Comedy
8289
Zuschauer

Newsletter

Gerne senden wir Ihnen regelmäßig Informationen zu den aktuellen Programmen & News. Abonnieren Sie hier kostenlos unseren Newsletter.

Die Carambolage dankt

Sponsored by Alperia, ITAS Assicurazioni Versicherungen, Kreatif, Kuen Walter, Mediocredito Investitionsbank, Niederstätter AG, Parkhotel Laurin, Pompadour, Tecnomag, Wirtshaus Vögele.
Unterstützt von den Kulturassessoraten des Landes und der Stadt Bozen.